Großer Pop

Am Ende eines höchst emotionalen, hysterischen, ausgelassenen, qualvollen, aufputschenden, nikotinhaltigen, launigen, aberglaubenzerfressenen, anrührenden und somit vollgefühligen Wochenendes empfehle ich Euch allen die Interpretation von Phoenix‘ „Lisztomania“ durch den tollen Schulchor PS22 im New Yorker Borough Staten Island. Die hat die Genies von Phoenix selbst zu Tränen gerührt, wie gestern im britischen „Guardian“ zu lesen war. Mit diesem Song lässt es sich schön in die Woche starten (Dank an Michel Lebugle für den Tipp via Facebook. Und jetzt bitte Taschentücher bereit halten):

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3 Gedanken zu “Großer Pop

  1. Moin Moin Rudolpho,

    geht doch, wenn es denn gehen muss. Aber es bleibt wohl spannnend bis zum 34. Spieltag. Ich hoffe Du landest nicht unter der Brücke oder in der Gummizelle, da sich ja die nächsten Wochenenden ähnlich Nikotinverhangen und nervenaufreibend gestalten werden. Um ein wenig Entspannung in den Deinigen Wahnsinn zu bringen, empfehle ich Dir:

    Tolle Nummer, tolles Video und toller Text. So sans halt die Burschen von der Insel:

    Imagine a song, that really reached out and touched kids,
    And not in a Daily Mail way, innocence corrupted,
    But in a way where criticism remained constructive,
    And wasn’t too politicised and children weren’t instructed,
    To behave in a way that was unrealistic,
    Or made out the way they live was somehow sick and twisted,
    But simply pointed out reasons to get it together,
    Not shouting „get a job“, but just saying,

    (Chorus)
    Get better, get better, get better, get better,
    Get better, get better, get,
    Get better, get better, get better, get better,
    Get better,
    Get better,
    Get better, get better, get better,
    Get better, get better, get,
    Get better, get better, get better,
    Get better,

    You see the young mother capital is where I live,
    Little kids being raised by slightly bigger kids,
    Society seems unphased that this is how it is,
    While I’m constantly amazed that this is how it is,
    They confuse love at first sight with lust at first light,
    It must have hurt right when trust first took flight,
    You’re young, you’ve no rights, you long for new heights,
    But some of those nights leave more than love bites,
    Tops cropped, skirts stop at the top of their thighs,
    And the boys got that hungry look in their eyes,
    They wanna be grown up and have respect you see,
    But they’re acting uneducated sexually,
    I ain’t saying‘ be celibate,
    Go out and have your fun,
    But there’s plenty you can do without impregnation,
    And there ain’t nothing wrong at all with having children,
    Just build yourself a little before you try to build them,
    And,

    (Chorus)

    I see small town syndrome growing in size,
    There’s not a lot to do, so the kids they decide,
    To get drunk every night, a glazed eyes disguise,
    Do drugs every night, tired from their lives,
    People getting off their faces for a quiet night in,
    Kids rolling around the streets rowing and fighting,
    But it’s all just because life ain’t too exciting,
    And it’s easier than trying to do the right thing,
    But there are other choices — if you want them,
    You don’t have to tow the line and just float with the flotsam,
    You can build your time better when you find a passion,
    The Internet and public services give free education,
    So it really ain’t a case of rich or poor,
    It’s a case of self-motivation and nothing more,
    Like Billy says, whether you have or you have not wealth,
    The system might fail you, but don’t fail yourself,
    Just,

    (Chorus)

    In diesem Sinne Dir und den Deingen viel Glück

    MIt den besten Grüßen

    Dr. Rock

  2. (leider erst heute wieder zum reingucken gekommen,pardon, meister!) das ist aber auch kein übler pop, wer steckt dahinter, wenn ich fragen darf?

    grüßle aus dem breisgau, der raschke

  3. moin moin rudi,

    zwei briten, der eine macht die sounds, der andere sabbelt. hatten vor zwei/drei jahren schon nen kleinen hit:

    ansonsten kann ich nur the strange boys loben.

    ist zwar nicht so gut wie die erste platte, aber immer noch grosses kino.

    ansonsten waechst mir „i‘m new here“ von gil scott-heron immer mehr in die ohren bzw. ins herz:

    und bis heute kein vertrieb in europa, aber an die drei damen hab ich mein herz verloren: those darlins
    ab 1:15 fliegt die kuh

    nicht zu vergessen den wahre king khan mit seinem spezl bbq:

    wenn die zwei burschen im rängtängtäng oder beim chico aufspuin, unbedingt hingehen. besser geht es nicht. so jetzt genug gesabbelt. muss die tasche packen, da es morgen gen london geht, wo ich mir herrn pop anschaue, der mit den stooges die komplette raw power spielt und als vorband keinen geringeren als suicide, die ihr erstes album spielen, engagiert hat. dank m.i.a.’s neuer single „born free“ bekommen die alten saecke vielleicht den ein oder anderen euro inne kasse. die koennen das bestimmt gebrauchen.

    halt die ohren steif und in koeln muesste was gehen, da der fc schon durch ist und die sich dann immer herrlich gehen lassen. also bis die tage

    dr rock

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