Frau Antje – der Humor der Anderen

Klar, dass man sich mit Florian Henckel von Donnersmarck über den „Oscar“ freut: Sein Film hat erzählerische Klasse und ein tolles Thema, er ist Masse und Excellence, Filmkunst und ein kleines Blockbusterle. Er ist das Lebenswerk eines Regisseurs, der keinen Zweifel daran lässt, dass er mit seiner Arbeit den „Oscar“ gewinnen will und nicht den Kritikerpreis der Darmstädter Zelluloid-Tage. Am meisten hat mich gestern jedoch die Berichterstattung von „Spiegel Online“ über Henckel von Donnersmarcks Oscar-Nacht belustigt. Der L.A.-Korrespondent wusste nur, dass Hauptdarsteller Sebastian Koch eine Freundin mit holländisch klingendem Namen hat, den echten hat er dann Stunden später nachgereicht. Aber lest selbst die Blindtext-Korrektur, die unter seinem Artikel von „Spiegel Online“ steht:

Korrektur: Im Text wurde Sebastian Kochs Freundin zunächst Antje van Cäse genannt. Der richtige Name lautet Carice van Houten. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

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