Als ehemaliger Redakteur eines Magazins, wo man, ähem, immer mal wieder diese fabelhafte Software namens „Photoshop“, hüstel, anzuschaffen plante, bin ich ein wenig verspätet auf diese wunderbare Seite gestoßen: photoshopdisasters zeigt schonungslos die Pannen, die dieses alles-lässt-sich-bearbeiten-Programm hinterlässt: Anatomische Wunder, Blitzverjüngungen, sonstige Hexerei und vieles mehr. Ich weiß nicht, welches dieser Highlights das desaströseste darstellt:
Die Frau ohne Unterleib (aber mit Beinen)?
Der Gitarren-Paganini, wie er aktuell live aussieht (re.) und wie Software ihn eben neu erschuf (li.)?
Die Dame mit der irren Oberschenkelmuskulatur?
Oder mein Top-Favorit, die Redaktionsleitung der englischsprachigen Marieclaire – wie Sie sich selbst sieht und wie es die unten unbearbeiteten Spiegelungen im Klinkerkästchen erahnen lassen. Wobei der Herr Creative Director danach vermutlich wirklich ein anderes Gesicht bekommen haben dürfte …




Großartig! I love it! Wir wissen ja auch alle was man aus Dir machen kann mit Hilfe von Photoshop.