Nach einer recht kurzen Nacht mit diversen MTV-EMA-Pre-Parties (toll: die
von Nike im Hinterhaus des „Café King“, fad: die Einladung von Absolut in die „Registratur“) sind wir heute mittag an den Walchensee abgedampft, den vielleicht schönsten Platz, den man im Münchner Umland an einem Herbsttag findet. Das Riesen-Wetter, der nur noch milde Andrang und der Kuchen im fast 90 Jahre alten „Café Bucherer“ sorgten für einen rundum goldenen Feiertag fern von Allerheiligen-Blues. Den kann man lediglich kriegen, wenn man am Walchensee den Aushang des Gasthauses „Zum Schwaigerhof“ (re.) betrachtet. Bleibt zu hoffen, dass der Tafelverantwortliche nicht als Hygienewart des Hauses arbeitet…

0 Antworten zu „Glanz und Elend am Walchensee“